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<pre>Der Achtelfinal-Einzug ist den „Grünen Falken“ bei einer WM bislang ein Mal geglückt.  <p> Einen erneutes Unentschieden nach 90 Minuten trauen die Wettanbieter der Mannschaft von Fernando Santos jedoch nicht zu.  <p>  Island vertraut weniger auf Einzelkönner, sondern vielmehr auf die mannschaftliche Geschlossenheit — gepaart mit Einsatzbereitschaft, Wille und Beharrlichkeit. <p> Dass diese Positionen aber nur bedingt Aussagekraft haben, bewiesen am ersten Gruppen-Spieltag die Senegalesen selbst. <p>  Mit dem 3:0 in Chisinau hat sich der WM-Teilnehmer von 2010 (Serbien schied nach der Gruppenphase trotz eines 1:0-Erfolges über Deutschland aus) wieder zurückgemeldet.  </pre>


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<pre>Selbst beim Ausschöpfen aller Potentiale darf sich das Team maximal einen Abstecher ins Achtelfinale erhoffen — auf den es aber auch die etwas solider einzuschätzende Schweiz abgesehen hat.  <p> Trotz dieser Erfolge rechnen die Wettanbieter „Team Melli“ gegen Marokko nur Außenseiterchancen aus. Dies dürfte wohl dem Fakt zu verdanken sein, dass Iran bei seinen vier bisherigen WM-Teilnahmen (1978, 1998, 2006, 2014) erst einmal einen Sieg einfahren konnte.  <p>  Damit sicherte sich Marokko den Gruppensieg und ihre erste Teilnahme an einer Weltmeisterschaft seit der WM 1998 in Frankreich. Damals schieden die Afrikaner in einer Gruppe mit Norwegen, Brasilien und Schottland als Gruppendritter mit nur einer erhaltenen Niederlage aus. <p> Das Auftaktmatch bestreitet Australien gegen Weltmeister Frankreich, gefolgt von den Spielen gegen Tunesien und Dänemark. <p>  Interessant: England verlor in der WM-Geschichte vier Mal (1962, 1986, 1990 und 2002) gegen den späteren Weltmeister, zudem drei Mal im Elfmeterschießen (1990, 1998 und 2006).  </pre> 


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<pre> Auch der wohl letzte Auftritt der Ã„ra Robben dürfte somit einmal mehr bestätigen, dass die Elftal gegen gut organisierte Kontrahenten auf dem Niveau eines Punktelieferanten angekommen ist: Die mancherorts erwartete Trotzreaktion ist den Niederländern derzeit nur schwerlich zuzutrauen.  <p> In der Tabelle liegen sie zwar aktuell nur auf Rang 4 und der Rückstand auf Platz 2, der eine Teilnahme am Play-Off bedeuten würde, beträgt vier Punkte – aber: Mit zwei Siegen und etwas Glück ließe sich das sogar noch aufholen.  <p>  Die rote Furie bekommt damit schon den zweiten großen Stein auf dem Weg zum erhofften Titelgewinn in den Weg gerollt; mit den letztlich souverän aus dem Feld geschlagenen Italienern hatten die Spanier bereits die wohl tückischste Qualifikationsgruppe erwischt. <p>  Geht es nach den Kroaten, soll die Messe dann nach Möglichkeit schon gelesen sein. Dies wäre aber freilich nur dann der Fall, wenn Mandzukic, Modric & Co. am Donnerstag ein gutes Hinspielergebnis erzielen. Sprich: Entweder einen hohen Sieg oder einen Erfolg mit möglichst wenigen Gegentreffern. <p>  Diese Topform konnten die Polen in den insgesamt fünf Freundschaftsspielen vor der Weltmeisterschaft aber nicht unbedingt halten.  </pre>


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<pre> Aus den in Frage kommenden Gruppen G und H dürften Kolumbien, England und Polen bereits als größte denkbaren Herausforderungen anzusehen sein.  <p> Zumindest ein kleines bisschen haben sich die Mexikaner die sich zuspitzenden Verhältnisse aber auch selber zuschreiben: Gegen Südkorea fing das Team möglicherweise einen Tick zu früh mit dem Feiern an.   <p> Aber: Bei der WM würde so eine Ausbeute nicht genügen, denn hier steigen ausnahmslos nur die ersten beiden jeder Vorrunden-Gruppe auf. <p>  Die letzte erfolgreiche WM-Qualifikation im Jahr 2002, war zugleich die erste und bisher einzige der Westafrikaner.  <p> Auch diesmal steht beim Aufeinandertreffen mit den Insulanern aus türkischer Sicht einiges auf dem Spiel.  </pre>


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<pre> Dafür sorgen soll der Senegals Superstar Sadio ManÃ©, der aufgrund seiner Schnelligkeit und technischen Stärke immer wieder Spiele im Alleingang entscheiden kann.  <p> Während den Saudis die Rolle des Punktelieferanten schon im Vorhinein klar gewesen sein dürfte, hatten sich die Ã„gypter wohl schon etwas mehr ausgerechnet — und zwar mindestens das Achtelfinale.  <p>  Das ist gut für die französische Mannschaft, denn das war eine der Hauptfragen: Werden sie in der Lage sein, die Fußstapfen zu füllen? Und das haben sie geschafft, also ist das für mich das Wichtigste. <p>  „Selbstverständlich für mich persönlich wäre Deutschland gegen Belgien der absolute Traum. Dabei würde mich natürlich als ehemaligen Schlussmann besonders das Fernduell zwischen Manuel Neuer und Thibaut Courtois interessieren.“  <p> Somit ließ bisher auch die offensive Performance erahnen, dass der Tabellenführer die Vorrunde im absoluten Schongang zu absolvieren gedenkt; entsprechend wurde den beiden als krasse Außenseiter eingestuften Auftaktgegnern auch erstaunlich viel Platz zum Gegenhalten eingeräumt.  </pre>


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